1. Stada Cup der PingPongParkinson-Gruppe war ein voller Erfolg

Gruppe von Tischtennisspielern in rot und blau mit Banner "Ping Pong Parkinson" in einer Sporthalle.

Erfolgreich richtet das Team der PingPongParkison-Gruppe des Vereins den 1. Stada Cup mit 36 TeilnehmerInnen aus 14 Stützpunkten deutschlandweit aus.

Am 4.11.2023 veranstaltete die PingPongParkinson-Gruppe von Borussia Münster den ersten Stada Cup in der Sporthalle des Ludwig-Erhard-Berufskollegs. Die 36 Startplätze waren innerhalb von nur 48 Stunden vergeben. Menschen mit Parkinson aus 14 PingPongParkinson Stützpunkten deutschlandweit nahmen am Turnier teil, darunter auch 9 Spieler:innen aus Münster. Gespielt wurde nach dem Schweizer System über 6 Runden, bei denen im Turnierverlauf vor allem Spieler:innen ähnlicher Spielstärke gegeneinander antraten.

Bei guter Stimmung und zahlreichem Publikum belegte Thorsten Boomhuis aus Nordhorn den ersten Platz, Ingo Schnittker aus Spelle erreichte Platz 2 und der 3. Platz ging an Lars Rokitta aus Eystrup.

Dennoch gewinnen bei PingPongParkinson Turnieren letztendlich immer alle! Es geht in erster Linie darum, der Erkrankung aktiv zu begegnen: Mit viel Bewegung, Gemeinschaft und Freude.

Die Gruppe PingPongParkinson Münster, die zum DJK SV Borussia 07 Münster gehört, besteht seit Mai 2021 und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Aktuell umfasst sie 46 aktive Mitglieder, die sich zum wöchentlichen Tischtennistraining und gemeinsamen Austausch treffen. PPP Münster ist offen für alle Menschen mit Parkinson, unabhängig vom spielerischen Können. Zum Training (dienstags und freitags) sind Interessierte gerne eingeladen. Infos findet ihr hier und eine Kontaktaufnahme ist über diese Mailadresse möglich.

 

ÜBER PINGPONGPARKINSON
PingPongParkinson Deutschland e.V. ist ein Verein mit Sitz in Nordhorn, der vor 3 Jahren gegründet wurde und inzwischen über 200 Stützpunkte in ganz Deutschland ins Leben gerufen hat, wo Menschen mit Parkinson Tischtennis spielen können. Die Sportart hilft vielen Betroffenen aus der Isolation und Symptome der unheilbar fortschreitenden Erkrankung zu reduzieren. Inzwischen gibt es neben dem regelmäßigen Trainingsangebot auch zahlreiche Turniere, bei denen die sportliche Aktivität und der Austausch untereinander im Vordergrund stehen.

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