Gewalt gibt es in vielen Erscheinungsformen: Mobbing, Cybermobbing, mediale Gewalt, Beleidigungen, Erniedrigungen, Aggressionen und sexualisierte Gewalt.

Auch der DJK SV Borussia 07 e.V. Münster ist als Sportverein ein Teil unserer Gesellschaft und keine geschützte Insel. Auch wir können in den verschiedensten Formen von Gewalt betroffen sein. Daher ist uns eine aktive Auseinandersetzung und Sensibilisierung wichtig, damit alle von klein bis groß im Verein sicher und geschützt Sport treiben können. Der DJK SV Borussia 07 e.V. Münster duldet keine Form der körperlichen, psychischen und sexualisierten Gewalt!

Der DJK SV Borussia 07 Münster e.V. verurteilt jegliche Form von Gewalt, unabhängig davon, ob sie körperlicher, seelischer oder sexualisierter Art ist. Wir tabuisieren keine Themen und sprechen offen und deutlich auch über sexualisierte Gewalt im Sport. Wir pflegen einen respektvollen Umgang miteinander, leben eine Kultur des Hinsehens und haben ein offenes Ohr für jede bzw. jeden im Verein, der einen Rat sucht oder sich in irgendeiner Form vertraulich mitteilen möchte.

Durch unser Präventionskonzept, welches klare Strukturen und Verhaltensregeln beinhaltet, fällt es uns leichter, genau hinzuschauen, Fehlverhalten anzusprechen und offenzulegen sowie frühzeitig Grenzen zu ziehen. Als Zeichen der Solidarität und als Beitrag zum Kinder- und Jugendschutz unterzeichnen Vorstandsmitglieder*innen, Trainer*innen, Betreuer*innen und sonstige ehrenamtliche Mitarbeiter*innen, die mit Kindern, Jugendlichen und/oder jungen Erwachsenen arbeiten oder sie betreuen, den Ehrenkodex des DJK SV Borussia 07 Münster e.V., eine Selbstverpflichtungserklärung sowie eine Verhaltensrichtlinie und Schutzvereinbarung. In regelmäßigen Abständen fordern wir die Vorlage eines aktuellen erweiterten Führungszeugnisses. Des Weiteren sind Einstellungskriterien für eine Beschäftigung im Verein erstellt worden.

Hauptansprechpartnerin im Gesamtverein ist unsere Präventionsbeauftrage und 2. Vorsitzende Irmhild Venschott. Sie steht euch neben der von ihr ins Leben gerufene Präventions-AG bei Fragen, Sorgen, Irritationen, Beschwerden oder Kritik jederzeit zur Verfügung. Durch regelmäßige Fortbildungen und die präventive Zusammenarbeit mit den Beratungsstellen vor Ort sowie dem Kommissariat der Polizei „Opferschutz und Prävention“, besitzt sie umfassende Fachkenntnisse und verfügt über ein umfangreiches entsprechendes Netzwerk.

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