Erasmus-Projekt: Zwei Borussen übernehmen Verantwortung in Ghana.

Gruppe von Kindern und Jugendlichen vor einem Fußballtor, lächelnd und mit einem Ball, in einer ländlichen Umgebung.

Fußballspielen muss natürlich auch sein: Wir wünschen Moritz und Moubaarak eine spannende, lehrreiche und bereichernde Zeit in Ghana.

Die Borussen-Juniors sind nicht nur auf dem Platz aktiv, sondern auch darüber hinaus engagiert. Aktuell befinden sich mit Moritz Kattentidt (U8-Trainer u. U19-Spieler) sowie Moubaarak Ouro Bang`na (Spieler der U23)  im Rahmen eines besonderen Projekts in Westafrika:

Beide nehmen an einem Ausbildungs-Erasmus-Projekt der Handwerkskammer Münster und der Landwirtschaftskammer teil und verbringen rund einen Monat in Ghana. Dort sind sie in sozialen Projekten und in handwerklichen wie auch landwirtschaftlichen Tätigkeitsfeldern eingebunden. Das Ziel: Nicht nur fachliche Einblicke in andere Arbeits- und Lebenswelten zu bekommen, sondern auch interkulturelle Erfahrungen zu sammeln, neue Perspektiven kennenzulernen und das eigene soziale Engagement zu stärken.

Borussia Münster blickt stolz nach Ghana

Für Borussia Münster ist es ein starkes Zeichen, dass junge Spieler und Trainer über den Sport hinaus Verantwortung übernehmen. Der Verein unterstützt ausdrücklich das Engagement seiner Mitglieder, sich auch außerhalb des Spielfelds weiterzubilden und einzubringen.

Wir wünschen Moritz und Moubaarak eine spannende, lehrreiche und bereichernde Zeit in Ghana – und freuen uns, wenn sie ihre Erfahrungen nach ihrer Rückkehr mit in die Borussia-Familie einbringen.

Hintergrund zum Erasmus-Projekt

Das Erasmus-Programm der Europäischen Union gilt als eines der erfolgreichsten Förderprogramme weltweit. Es bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Erfahrungen im Ausland zu sammeln, sei es während der schulischen oder beruflichen Ausbildung, im Studium oder durch Praktika. Im Mittelpunkt steht dabei, Kompetenzen zu erweitern, Sprachkenntnisse zu verbessern, Selbstständigkeit zu entwickeln und internationale Netzwerke zu knüpfen.

Gerade die Kombination aus fachlicher Ausbildung und sozialem Engagement macht das Projekt in Ghana für die Teilnehmer so wertvoll. Denn hier geht es nicht nur um persönliche Weiterentwicklung, sondern auch darum, einen Beitrag vor Ort zu leisten und neue Impulse für das eigene Umfeld in Deutschland mitzunehmen.

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