Schunke bleibt an Bord und baut sein Engagement im Leistungsbereich aus

Mann in roter Sportjacke lächelt neben einem Regal mit Fußballtrainingsmagazinen und -materialien.

Dennis Schunke und die Borussen freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.

„Bei Borussia passiert etwas. Die Herausforderungen nach der Pandemie sind groß, aber die Motivation im Verein ist umso höher. Ich freue mich darauf, meine Ideen auch in Zukunft einbringen zu dürfen und die engagierten Borussen-Trainer weiterhin zu begleiten.“

Dennis Schunke, der Förder- und Leistungstrainer der Borussen-Juniors, baut sein Engagement weiter aus und wird Verantwortlicher für den Leistungsbereich mit der zusätzlichen Aufgabe, die Verzahnung der Fußballjugend zur 1. Mannschaft sowie der „U23“ zu forcieren. Somit wird er in sein 5. und 6. Jahr bei den Borussen gehen.

„Der Verein ist auch im Münsteraner Vergleich schon gut aufgestellt, muss aber für die Zukunft weitere Weichen stellen. Borussia ist in den vergangenen Jahren einen bedachten, bewussten und individuellen Weg gegangen. Damit kann ich mich total identifizieren. Hier werden keine Luftschlösser gebaut, aber konsequent Ziele verfolgt, die auch erreicht werden können. Genau deshalb steht der Klub derzeit so gut dar und ist auch in der Stadt hoch angesehen. Bei meiner Entscheidung war mir wichtig, dass sich auch das engagierte Team im Hintergrund langfristig gebunden hat, insbesondere Jochen Klosa, der an verantwortlicher Position durch entsprechende Maßnahmen und Konzeptionen die Fußballabteilung zukunftssicher(er) aufstellt.“

Für einen Stadtteilverein ist Transparenz wichtig: Wer sind wir? Was wollen wir? Und für wen sind wir da? Die Vielzahl an Mannschaften bringt die Aufgabe mit sich, viele Trainer zu beschäftigen. Die Eltern hegen immer größere Erwartungen an die Trainingsqualität und auch an die Ausstattung. Derweil geht das ehrenamtliche Engagement immer weiter zurück und auch das Vereinsleben, wie es früher einmal stattfand, hat sich gewandelt. Auch hier wird sich der A-Lizenz-Inhaber einbringen und an den Borussen-Konzeptionen mitarbeiten - genauso wie als Koordinator der U6, in der sein Sohn Enno spielt.

„Wir wollen den Borussen-Weg weiter gehen und gute Angebote machen. Dadurch fördern wir die Spieler wie die Trainer gleichermaßen und bleiben dennoch stets auf dem Boden. Ich freue mich, dazu meinen Beitrag zu leisten.“ Der Verein kann sich somit weiterhin die Unterstützung des Sportwissenschaftlers sichern, der sich auch neben seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Zeitschrift „Fußballtraining“ beim Philippka-Sportverlag dem runden Leder verschrieben hat: Als Referent ist er beim FLVW bei Trainerfortbildungen aktiv und wird sich bei der Borussia auch weiterhin vor allem um die Trainer kümmern, um ihnen mit Rat zur Seite zu stehen.

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