NRW-Preis in der Kategorie „Gewaltfrei“ für Irmhild Venschott

Gruppenfoto von Frauen, die den NRW-Preis für Mädchen und Frauen im Sport in einer festlichen Umgebung entgegennehmen.

Irmihild Venschott (3.v.r.) ist stolze Preisträgerin. Preisverleihung im Video

Neben der Friedensreiterplakette des Stadtsportbundes, der DFB-Aktion „Ehrenamt: 20 Jahre – 20 Köpfe“ und dem Sport-Oskar der Westfälischen Nachrichten folgte nun eine weitere Ehrung für unsere 2. Vorsitzende Irmhild „Irmi“ Venschott. Sie erhielt den 11. NRW-Preis „Mädchen und Frauen im Sport“ (Kategorie „Gewaltfrei“) für ihren präventiven und vereinsübergreifenden Einsatz gegen sexualisierte Gewalt im Sport.

Ob Gründerin, Vorsitzende, Trainerin, Jugendvertreterin, Einzelkämpferin oder einfach klassische „Kümmerin“: Unter dem bekannten Motto „Ohne SIE gäbe es weniger SIEge“ haben der Landessportbund NRW und die Staatskanzlei des Landes NRW mittlerweile zum elften Mal den mit jeweils 1.000 Euro dotierten „NRW-Preis für Mädchen und Frauen im Sport“ verliehen. Bei der aufgrund der Corona-Pandemie vom Frühjahr verschobenen Feierstunde wurden am Samstag (10. Oktober) in Duisburg die besten der vielfältigen Aktivitäten und Leistungen von Mädchen und Frauen in den unterschiedlichen Feldern des Sports gewürdigt – insgesamt wurden für fünf Kategorien rund 100 Bewerbungen eingereicht.

Die gemeinsame Ehrung im Landschaftspark Duisburg-Nord der insgesamt acht Preisträgerinnen übernahmen Sport-Staatssekretärin Andrea Milz, LSB-Präsident Stefan Klett sowie LSB-Vizepräsidentin Mona Küppers. Journalistin Gisela Steinhauer (WDR) moderierte die Veranstaltung, die aufgrund der Corona-Beschränkungen nur einen kleinen Teilnehmerkreis vor Ort erlaubte, dafür aber parallel als Live-Stream im Internet verfolgt werden konnte.

Video der Preisverleihung

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